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Rentenrücklage sinkt auf 28,9 Milliarden Euro

Ohne Reformen geht’s mit dem Rentennivau bergab. Das sieht auch DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach so.  Sie appeliert im Handelsblatt an eine angehende Jamaika-Koalition, dass für die langfristige Stabilität der Rentenversicherung frühzeitige Festlegungen über die Entwicklung nach 2030 nötig seien. Derzeit gelten gesetzliche Vorgaben nur bis dahin.

Mehr dazu im Handelsblatt

Foto: DGB/Birgit Reitz-Hofmann/123RF.com

 

 

Nicht einmal 1.000 Euro netto habe ich als Rente zu erwarten, dabei hatte ich mit 100, 200 Euro mehr gerechnet. Ich werde mir einen Nebenjob suchen müssen, solange ich das gesundheitlich verkrafte. Traurig, aber das ist so. Die Politik hat in meinen Augen bei der Rente versagt. Die Absenkung des Rentenniveaus war ein großer Fehler, weil sie damit die Lebensleistung aller Menschen entwerten.

Portrait Vera Z GrosshandelVera Z., Beschäftigte im Großhandel, 60 Jahre