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Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, Rede an einem Mikrofon

„Rentenpolitik in Trippelschritten“

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, kritisiert im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) die aktuelle „Rentenpolitik in Trippelschritten“. Das Rentenniveau müsse stabilisiert und in Zukunft wieder angehoben werden.

Enttäuschend und völlig unzureichend

„Das ist Rentenpolitik in Trippelschritten, die die Rentner nur langsam weiterbringt“, so Mascher im Interview mit der NOZ über die Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente. „Das ist enttäuschend und völlig unzureichend.“

Wie auch der DGB will der VdK das gesetzliche Rentenniveau stabilisieren – „und dann in späteren Jahren versuchen, das Niveau wieder anzuheben“, so Mascher.


Das komplette Interview

 

Foto: VdK/Peter Himsel

Mein Job ist extrem anstrengend und in Vollzeit nicht bis 67 zu schaffen. Dazu noch weniger Beiträge durch Erziehungszeiten oder Ähnliches. Da werde ich nach 45 Jahren wohl nicht mal die errechneten 1.084 Euro Rente kriegen.

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