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Rentenerhöhung löst nicht die Probleme

Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Am 22. März hat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles eine Rentenerhöhung zum 1. Juli 2017 bekanntgegeben: Die Renten steigen im Westen um 1,9 und im Osten um 3,6 Prozent. Das hört sich vielleicht gut an, löst aber nicht die grundsätzlichen Probleme bei der Rente, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.

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Zukunftsgerichtete Rentenpolitik: Das fordert der DGB

Zwei Männer und eine Frau mit Bauhelmen vor einem Bauplan auf einer Baustelle

Für den DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften ist klar: Eine gute Alterssicherung braucht eine verlässliche und leistungsorientierte gesetzliche Rentenversicherung. Auch in Zeiten demographischer Veränderungen ist sie stabil und zukunftsfähig – wenn die Weichen heute richtig gestellt werden.

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„Betriebsrenten“: Möglichkeiten für Geringverdiener verbessern

Älterer Mitarbeiter in einem Büro im Vordergrund, dahinter Gruppe jüngerer Mitarbeiter

„Wir begrüßen, dass die betriebliche Altersversorgung verbreitert werden soll. Zentral ist aber, dass die Möglichkeiten für Niedrig- und Geringverdiener verstärkt werden, vom Arbeitgeber Zusagen zu erhalten und dadurch daran teilzuhaben“, fordert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.

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Wahljahr 2017: DGB-Rentenkampagne wirkt

Zeichnung einer hand, die einen roten Wahlumschlag in eine Wahlurne wirft

Ziel der DGB-Rentenkampagne ist es, die Parteien vor und nach der Bundestagswahl zu einem Kurswechsel in der Rentenpolitik zu bewegen. Und: Die Forderungen des DGB werden bereits jetzt aufgegriffen.

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Jeder Fünfte in Deutschland von Altersarmut betroffen

Verbotsschild im Stil eines Verkehrsschildes, darauf eine ältere Person am Krückstock und ein zerbrochenes Euro-Zeichen; darunter der Schriftzug "Altersarmut"

Jede/r Fünfte in Deutschland ist im Alter von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das zeigen Zahlen des europäischen Statistikamtes Eurostat. Arbeitgeber- und Wirtschafts-Lobbyisten behaupten: Altersarmut sei kein reales Problem. Die Eurostat-Zahlen zeigen das Gegenteil: Die Zahl der „armen Alten“ steigt sogar.

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Aktion gegen Renten-Argumente der Wirtschafts-Lobbyisten

Pinkes Schild mit der Aufschrift "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft - Spalten ist unser Geschäft"

Arbeitgeber- und Wirtschaftslobbyisten wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) versuchen beim Thema Rente, Alt und Jung gegeneinander auszuspielen. Dabei ist eine gute Rente für alle Generationen wichtig – und möglich. Die IG Metall hat mit einer Aktion vor der Berliner Zentrale der INSM die Taktik der Wirtschaftslobbyisten entlarvt.

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Was wir gegen Altersarmut tun müssen

Die Hand eines älteren Menschen liegt zur Faust geballt auf einem Tisch.

Wer wirksam gegen Altersarmut vorgehen will, muss mehrere Maßnahmen möglichst schnell umsetzen: Zum Beispiel müssen zu geringe Rentenansprüche von Menschen aufgewertet werden, die lange Jahre gearbeitet haben und trotzdem zu wenig Rente bekommen. Und die Erwerbsminderungsrenten müssen besser werden – Abschläge müssen abgeschafft werden.

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Netzwerk gerechte Rente: Das fordern wir für die zukünftigen Rentnerinnen und Rentner

Gruppenfoto der Vertreterinnen und Vertreter des "Netzwerk gerechte Rente". Von links nach rechts: Adolf Bauer, Präsident Sozialverband Deutschland; Gastredner Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Sozialwissenschaftler; Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied; Ulrike Mascher, Präsidentin Sozialverband VdK Deutschland; Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident Volkssolidarität; Dr. Joachim Rock, Abteilungsleiter Sozialpolitik, Der Paritätische

Am 1. Dezember diskutierten die Mitgliedsorganisationen des Netzwerks in Berlin über das aktuelle Rentenkonzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles. Zum Netzwerk gehören neben dem DGB die Sozialverände VdK, Paritätischer, SoVD und Volkssolidarität. Ihr gemeinsames Fazit: In der Rentenpolitik muss die gesetzliche Rente wieder uneingeschränkt im Mittelpunkt stehen. Was zu tun ist, um Sicherheit und ein würdevolles Leben im Alter zu gewährleisten, kann man hier nachlesen.   Fotos: Simone M. Neumann

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Meine Rente muss reichen für… Wassermelonen und Palmen!

Urlauberin mit Sonnenhut am Palmenstrand hält Melone

„Rente muss für ein gutes Leben reichen“, fordert der DGB mit seiner Rentenkampagne. Wir haben Bürgerinnen und Bürger, Prominente, Politiker und Arbeitnehmer gefragt: Wofür muss Ihre Rente reichen?

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Die DGB-Rentenkampagne auf den Straßen(bahnen) des Landes

Menschen mit Plakaten zur DGB-Rentenkampagne vor einer Straßenbahn mit dem Slogan der DGB-Rentenkampagne

Seit Ende vergangenen Jahres ist unsere Kampagne auf auch zahlreichen S-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen der Verkehrsbetriebe in den Städten des Landes zu sehen. Hier eine Galerie mit Bildern aus einigen der beteiligten Städt.

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Portrait Vera Z Grosshandel

Vera Z., Beschäftigte im Großhandel, 60 Jahre Nicht einmal 1.000 Euro netto habe ich als Rente zu erwarten, dabei hatte ich mit 100, 200 Euro mehr gerechnet. Ich werde mir einen Nebenjob suchen müssen, solange ich das gesundheitlich verkrafte. Traurig, aber das ist so. Die Politik hat in meinen Augen bei der Rente versagt. Die Absenkung des Rentenniveaus war ein großer Fehler, weil sie damit die Lebensleistung aller Menschen entwerten.