Gute Rente geht – Und zwar so

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Der Kurswechsel ist möglich und finanzierbar

Zwar behaupten Teile der Politik und Wirtschaft immer wieder etwas anderes, aber: Die gesetzliche Rentenversicherung ist auch in Zeiten demografischer Veränderungen stabil und zukunftsfähig – wenn die Weichen heute richtig gestellt werden. 

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Die gesetzliche Rente kann mehr – wir wissen wie!

Im Alter gut von der gesetzlichen Rente leben können. Das ist keineswegs Utopie, sondern eine Frage des politischen Willens und der richtigen Entscheidungen. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften haben ein umfassendes und seriöses Konzept, wie wir die gesetzliche Rente auch für zukünftige Generationen stärken können. Das Wichtigste haben wir hier zusammengefasst.

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Gute Rente solidarisch und nachhaltig finanzieren

Was wir wollen, überfordert weder die Beschäftigten noch die Unternehmen. Und wir nehmen sowohl Staat als auch Arbeitgeber mit in die Verantwortung für eine gute gesetzliche Rente. Denn wir brauchen Solidarität: Solidarität zwischen den Stärkeren und den Schwächeren in unserer Gesellschaft und Solidarität zwischen den Generationen. Zu einer solidarischen und nachhaltigen Finanzierung gehört:

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Keine Generationengerechtigkeit? Von wegen!

Wer als Politiker oder Wirtschaftsvertreter ein Interesse daran hat, die Arbeitgeber zu schonen und/oder Produkte für die private Vorsorge zu fördern, behauptet gerne, ein Kurswechsel in der Rente gehe zu Lasten der Jungen. Doch das stimmt nicht! Im Gegenteil: Der Kurswechsel ist für junge Menschen von existenzieller Bedeutung. Denn wer heute jung ist, profitiert von einer Stärkung der gesetzlichen Rente, die ja erst in der Zukunft richtig zum Tragen käme und jungen Menschen wieder eine planbare Alterssicherung garantieren würde.

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„Meine Rente wird so um die sechs- bis achthundert Euro liegen. Die Rente wird definitiv nicht reichen. Und private Vorsorge, so wie Riester, das geht nicht. Dafür ist das Einkommen viel zu niedrig.“

Foto in der Rubrik Stimmen von Angelikaa ObjektschützerinAngelika J., Objektschützerin, 56 Jahre