FAQ – Nachfragen

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Das Thema Rente ist manchmal nicht ganz einfach: Es umfasst viele Aspekte und die Zusammenhänge sind komplex. Da ist Nachfragen absolut richtig und wichtig. Damit dir keiner ein X für ein U vormacht, beantworten wir hier die häufigsten Fragen.

Was ist das Renteneintrittsalter und welche Rolle spielt es?

Mit diesem Begriff ist in der Regel nicht das Alter gemeint, mit dem man tatsächlich in Rente geht. Das Renteneintrittsalter steht für das Alter, mit dem man ohne Rentenkürzungen („Abschläge“) in Altersrente gehen kann – also das Alter, das der Gesetzgeber für den Beginn der regulären Altersrente vorgesehen hat.

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Was ist das Rentenniveau?

Der Begriff „Rentenniveau“ fehlt in kaum einer Debatte zum Thema Rentenpolitik. Doch was beschreibt er genau? Das gesetzliche Rentenniveau misst das Verhältnis zwischen Rente und Lohn – und zwar nicht der Rente oder des Lohns einer einzelnen Person, sondern eine Art statistischen Durchschnittswert.

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Was ist eine Standardrente?

Die Standardrente ist eine sozialrechtliche Größe. Die Standardrente ist eine Regelaltersrente aus 45 Entgeltpunkten und beträgt brutto seit 1. Juli 2016 im Westen 1.370,25 Euro und im Osten 1.289,70 Euro. Nach Sozialabgaben (sogenannte verfügbare Standardrente) beträgt sie 1.225 Euro im Westen und 1.153 Euro im Osten.

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Was ist betriebliche Altersversorgung?

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist neben gesetzlicher Rente und privater Altersvorsorge eine der drei Säulen des „Drei-Säulen-Modells“ – also eine von drei potenziellen Einkommensquellen im Alter. Bei der bAV sagt der Arbeitgeber den Arbeitnehmern bestimmte Leistungen der Altersversorgung zu.

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Was versteht man unter dem „Drei-Säulen-Modell“?

Unter diesem Begriff versteht man den Ansatz, dass sich das Einkommen von Beschäftigten im Ruhestand aus drei Bestandteilen zusammensetzt: der gesetzlichen Rente, einer betrieblichen Altersversorgung und privater Altersvorsorge. Seit der Rentenreform 2001 gilt in Deutschland ein „Drei-Säulen-Modell“.

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Was ist die sogenannte „Mütterrente“? Und was hat sie mit der Rentenversicherung zu tun?

Mit der sogenannten „Mütterrente“ werden die Kindererziehungszeiten von Eltern bei der späteren Rentenzahlung besser berücksichtigt. Die Mütterrente wurde mit dem sogenannten Rentenpaket der Bundesregierung im Jahr 2014 eingeführt.

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„Meine Rente wird so um die sechs- bis achthundert Euro liegen. Die Rente wird definitiv nicht reichen. Und private Vorsorge, so wie Riester, das geht nicht. Dafür ist das Einkommen viel zu niedrig.“

Foto in der Rubrik Stimmen von Angelikaa ObjektschützerinAngelika J., Objektschützerin, 56 Jahre