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Gemeinsam geht’s: Wie wir gute Rente möglich machen

Bild aus dem Erklärfilm "Gesetzliche Rente stärken", Illustration eines Baumes, der lächelt. An einem Ast hängt eine Schaukel, auf der eine Gruppe Männer und Frauen sitzt; DGB-Logo; Kampagnenlogo mit "Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!"

Die gesetzliche Rente ist in Gefahr, ein würdevolles Leben im Alter ist für viele Beschäftigte fraglich geworden. Doch das müsste nicht sein! Wir erklären, wie wir gemeinsam massenhaften sozialen Abstieg im Alter verhindern und die gesetzliche Rente wieder stärken können.

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Wir sagen: Dafür muss Rente reichen!

Mann vor roter Wand mit der Aufschrift "Rente muss reichen für..." hält ein Schild mit den Worten "Gutes Essen und warme Bude, auch im Urlaub"

Die gesetzliche Rente ist zum zentralen Thema in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion geworden. Während einige die Leistungen immer weiter einschränken wollen, ist die Haltung unserer Befragten ganz klar: Rente muss für alles reichen, was das Leben lebenswert macht.

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DGB-Rententagung: Politik muss Kurswechsel einleiten

Andrea Nahes steht am Rednerpult; im Hintergrund rote Rückwand mit Kampagnentitel "Rente muss für ein gutes Leben reichen"

Die gesetzliche Rente muss für ein gutes Leben reichen. Darin waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DGB-Rententagung vom 20. September 2016 einig. Doch dazu bedarf es eines Kurswechsels. Über mögliche Lösungen diskutierten unter anderem Reiner Hoffmann und Annelie Buntenbach (DGB), Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), Bernd Riexinger (DIE LINKE), Karl Schiewerling (CDU) und Simone Peter (Bündnis 90/Die Grünen).   Foto: Fotoagentur FOX

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Starke Stimmen: Ein Making-of

Frau sitzt mit Rücken zum Schreibtisch; am Bildrand sieht man den Fotografen und Frau beim Licht messen

Beschäftigte aus verschiedenen Branchen geben unserer Kampagne ein Gesicht. Stellvertretend für Millionen Menschen fordern sie eine starke gesetzliche Rente. So auch Katja M., Verwaltung.

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„Klaus erklärt: Rente mit 67, äh: 76“

Altmodischer Fernsehbildschirm, darauf steht in kindlicher Schreibschrift "heute: Rente mit 76"

Arbeiten bis der Arzt kommt. Das Satire-Magazin extra 3 erklärt in seiner Ach- und Krachgeschichte, warum wir davon gar nicht weit entfernt sind.

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Höheres Renteneintrittsalter würde Probleme verschärfen

Mann mit grauen Haaren und Bart schleift eine verputzte Wand mit Schmirgelpapier ab

Ein höheres Renteneintrittsalter würde bestehende Probleme nur noch verschärfen, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach: „Bereits heute gehen viele Beschäftigte mit hohen Abschlägen vorzeitig in Rente, denn sie schaffen es nicht gesund und in Arbeit bis 65, geschweige denn bis 67.“

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Portrait Vera Z Grosshandel

Vera Z., Beschäftigte im Großhandel, 60 Jahre Nicht einmal 1.000 Euro netto habe ich als Rente zu erwarten, dabei hatte ich mit 100, 200 Euro mehr gerechnet. Ich werde mir einen Nebenjob suchen müssen, solange ich das gesundheitlich verkrafte. Traurig, aber das ist so. Die Politik hat in meinen Augen bei der Rente versagt. Die Absenkung des Rentenniveaus war ein großer Fehler, weil sie damit die Lebensleistung aller Menschen entwerten.