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Ob Meldungen, Berichte, Interviews oder Stellungnahmen: Hier findest du alles, was wir zu unserer Kampagne und zur politischen Diskussion um die gesetzliche Rente veröffentlichen. So kannst du dich jederzeit umfassend informieren und die Entwicklungen nachvollziehen.

Die Renten sinken gar nicht? Von wegen!

Mann in Anzug steckt seinen Kopf in den Sand. Am Himmel ziehen Gewitterwolken auf.

Arbeitgeber-Lobbyisten wie die Initiative Soziale Neue Marktwirtschaft (INSM) behaupten gerne: Die Renten sinken gar nicht. Das ist falsch. Wenn man die Preissteigerungen seit dem Jahr 2000 betrachtet, bekommen Neurentner heute weniger Rente als noch vor 16 Jahren.

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Was sagt der DGB zu Nahles‘ Renten-Konzept?

Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Bundesarbeitsministerin Nahles hat im November ihr Renten-Konzept vorgelegt. „46 Prozent, wie von Ministerin Nahles als Haltelinie vorgeschlagen, reichen nicht aus“, kommentiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. „Das Sinken des Rentenniveaus muss jetzt gestoppt werden.“

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„Rentenpolitik in Trippelschritten“

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, Rede an einem Mikrofon

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, kritisiert im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) die aktuelle „Rentenpolitik in Trippelschritten“. Das Rentenniveau müsse stabilisiert und in Zukunft wieder angehoben werden.

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heute Show nimmt Rentenpolitik der Großen Koalition aufs Korn

Screenshot einer ZDF "heute show"-Folge zum Thema Rentenpolitik der Großen Koalition

„Am Ende also wieder nur ein Reförmchen.“ – so lautet zumindest die Einschätzung von Oliver Welke in der „heute Show“ zu den aktuellen Rentenplänen aus dem Arbeitsministerium. Die ZDF-Satiresendung nimmt die Rentenpolitik der „GroKo“ aufs Korn und zeigt, dass selbst die Finanzierung einiger Maßnahmen innerhalb der Bundesregierung noch unklar ist.

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Höheres Rentenalter unsozial – „Arme sterben früher“

Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Im reichen Deutschland sterben arme Männer rund elf Jahre früher als wohlhabende, bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre. Wer ein höheres Renteneintrittsalter fordere und dabei pauschal mit einer gestiegenen Lebenserwartung operiere, der verkenne gravierende soziale Unterschiede, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

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Post­kar­ten-Aktion: Auch Weih­nacht­sen­gel wol­len Ren­te

Ältere Frau in Weihnachtsengel-Kostüm verteilt lustlos Flyer in Fußgängerzone

Der DGB startet zur Weihnachtszeit im Rahmen seiner DGB-Rentenkampagne eine Postkartenaktion. Das Ziel: auf die drohende Altersarmut vieler Frauen in Deutschland hinweisen, falls es keinen Kurswechsel in der Rentenpolitik gibt.

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Rentengipfel: „Arbeitgeber müssen voll in die Verantwortung“

Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach fordert eine schnelle Einigung beim Rentengipfel am 24. November in Berlin. Das Rentenniveau müsse dringend stabilisiert werden, um die Menschen vor Altersarmut zu schützen, sagte sie im Deutschlandfunk. Buntenbach sieht vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.

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Staatssekretär Spahn ignoriert Folgen des sinkenden Rentenniveaus

Portrait von Jens Spahn, CDU, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium

Jens Spahn, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, sagte am 22. November in einem Interview, er halte wenig davon, „Milliarden für alle beim Rentenniveau ins Schaufenster zu stellen, ohne zu sagen, wer das bezahlen muss“. Wir antworten ihm gerne – und sagen, was wir davon halten.

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Von wegen „keine Altersarmut“

Ältere Frau sitzt an Couchtisch und geht Rechnungen durch

Arbeitgeber und viele Politikerinnen und Politiker wollen uns einreden, es drohe keine Altersarmut – und wer davor warne, sei ein Schwarzmaler. Die ARD-Sendung „plusminus“ hat sich die Situation genauer angeschaut.

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Vassiliadis kritisiert Debatte um höheres Renteneintrittsalter

Drei Beschäftigte (1 Frau, zwei Männer) am Schreibtisch; Symbolbild für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

„Das Gerede um die Rente mit 70 ist für Menschen, die Jahrzehnte hart gearbeitet haben, ein Hohn“, sagt der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis im Interview mit der Rheinischen Post.

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"Weil ich schlichtweg Angst habe, meinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten zu können."

Manfred B. auf die Frage, warum wir einen Kurswechsel in der Rentenpolitik brauchen.