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Bewegt

Meldungen

Hände eines älteren Menschen an einem einfachen Küchentisch halten Fünf-Euro-Schein in der Hand

Erwerbsminderungs-Rentner haben größtes Armutsrisiko

Die Bundesregierung plant Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten. „Das ist eine erste richtige Maßnahme, um die finanzielle Situation der Menschen zu verbessern, die wegen schwerer Krankheit nicht mehr arbeiten können“, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Denn „Erwerbsminderungs-Rentner haben heute das größte Armutsrisiko“.

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Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Was sagt der DGB zu Nahles' Renten-Konzept?

Bundesarbeitsministerin Nahles hat im November ihr Renten-Konzept vorgelegt. "46 Prozent, wie von Ministerin Nahles als Haltelinie vorgeschlagen, reichen nicht aus", kommentiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. "Das Sinken des Rentenniveaus muss jetzt gestoppt werden."

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Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, Rede an einem Mikrofon

"Rentenpolitik in Trippelschritten"

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK, kritisiert im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) die aktuelle „Rentenpolitik in Trippelschritten“. Das Rentenniveau müsse stabilisiert und in Zukunft wieder angehoben werden.

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Screenshot einer ZDF

heute Show nimmt Rentenpolitik der Großen Koalition aufs Korn

"Am Ende also wieder nur ein Reförmchen." - so lautet zumindest die Einschätzung von Oliver Welke in der "heute Show" zu den aktuellen Rentenplänen aus dem Arbeitsministerium. Die ZDF-Satiresendung nimmt die Rentenpolitik der "GroKo" aufs Korn.

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Mann mit grauen Haaren und Bart schleift eine verputzte Wand mit Schmirgelpapier ab

Höheres Rentenalter unsozial - "Arme sterben früher"

Im reichen Deutschland sterben arme Männer rund elf Jahre früher als wohlhabende, bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre. Wer ein höheres Renteneintrittsalter fordere und dabei pauschal mit einer gestiegenen Lebenserwartung operiere, der verkenne gravierende soziale Unterschiede, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

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Ältere Frau in Weihnachtsengel-Kostüm verteilt lustlos Flyer in Fußgängerzone

Post­kar­ten-Aktion: Auch Weih­nacht­sen­gel wol­len Ren­te

Der DGB startet zur Weihnachtszeit im Rahmen seiner DGB-Rentenkampagne eine Postkartenaktion. Das Ziel: auf die drohende Altersarmut vieler Frauen in Deutschland hinweisen, falls es keinen Kurswechsel in der Rentenpolitik gibt.

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Porträt von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Rentengipfel: "Arbeitgeber müssen voll in die Verantwortung"

DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach fordert eine schnelle Einigung beim Rentengipfel am 24. November in Berlin. Das Rentenniveau müsse dringend stabilisiert werden. Buntenbach sieht vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.

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Portrait von Jens Spahn, CDU, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium

Staatssekretär Spahn ignoriert Folgen des sinkenden Rentenniveaus

Jens Spahn, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, sagte in einem Interview, er halte wenig davon, "Milliarden für alle beim Rentenniveau ins Schaufenster zu stellen, ohne zu sagen, wer das bezahlen muss". Wir antworten ihm gerne – und sagen, was wir davon halten.

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Ältere Frau sitzt an Couchtisch und geht Rechnungen durch

Von wegen "keine Altersarmut"

Arbeitgeber und viele Politikerinnen und Politiker wollen uns einreden, es drohe keine Altersarmut – und wer davor warne, sei ein Schwarzmaler. Die ARD-Sendung "plusminus" hat sich die Situation genauer angeschaut.

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Älterer Mann mit Arbeitsuntensilien; schaut traurig und erschöpft

Buntenbach: "Rente mit 71 ist Unsinn"

Die "Wirtschaftsweisen" haben sich Anfang November 2016 für eine "Rente mit 71" ausgesprochen. Das sei absoluter "Unsinn", so DGB-Vorstand Annelie Buntenbach.

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Drei Beschäftigte (1 Frau, zwei Männer) am Schreibtisch; Symbolbild für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Vassiliadis kritisiert Debatte um höheres Renteneintrittsalter

„Das Gerede um die Rente mit 70 ist für Menschen, die Jahrzehnte hart gearbeitet haben, ein Hohn“, sagt der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis im Interview mit der Rheinischen Post.

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Kassieren im Supermarkt zieht Lebensmittel über den Scanner der Kasse

Höheres Renteneintrittsalter? Völlig an der Realität vorbei!

Nach Plänen von CDU/CSU soll das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden – und damit ebenfalls steigen. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach nennt das „eine unfassbare Arroganz gegenüber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern“.

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Frau in weißer Arbeitskleidung steht in der Großküche, am Bildrand ist Fotograf zu sehen, in dessen Kamera sie schaut

Starke Stimmen für eine starke Rente

Immer mehr Menschen droht im Alter der soziale Abstieg oder gar Armut. Das ist kein gesellschaftliches Randphänomen, sondern betrifft Menschen aus allen Berufsgruppen und Branchen. Wir geben ihnen mit unserer Kampagne eine Stimme.

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Ein Mann mit weißen Haaren in Arbeitshose erklärt zwei Auszubildenden (Mädchen und Junge) etwas auf einem Papier. Sie stehen in einer Autowerkstatt

Betriebliche Altersversorgung soll ergänzen, nicht ersetzen

Im Juli fand bei Bundessozialministerin Andrea Nahles das erste von drei geplanten Spitzentreffen zum Thema Rente statt. Dazu sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach: "Die betriebliche Altersversorgung (bAV) kann und soll die gesetzliche Rente flankieren – sie ist aber nicht ihr Lückenfüller.“

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Bild von lachender Annelie Buntenbach in roter Jacke vor weißer Wand

Buntenbach im Interview: „Wir fordern einen Kurswechsel“

In der Rentenpolitik muss sich jede Menge ändern. „Wir fordern einen Kurswechsel mit dem Ziel, die Alterssicherung in Deutschland zu stärken und sozialen Abstieg und Armut im Alter zu verhindern“, beschreibt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach die Ziele der DGB-Rentenkampagne.

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Porträt von Anja V.

Anja V., Kundenverwaltung eines Altenpflegeheims, 55 Jahre Ich gehe davon aus, dass meine Rente nicht ausreichen wird und ich auf jeden Fall weiter arbeiten werde. Die niedrigen Renten liegen vor allem auch daran, dass Frauen während der gesamten Erwerbsbiografie geringere Löhne kriegen.